Nein, Corona-Impfungen führen nicht zu Covid-Erkrankungen und haben auch nicht Tausende getötet

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Hunderte Facebook-User haben seit Mitte August einen Blogartikel geteilt, wonach Corona-Impfungen Sars-Cov-2-Infektionen angeblich wahrscheinlicher machten. Die dafür als Beweis verlinkten Impf- und Infektionsdaten, Artikel und Behördenseiten belegen die insgesamt 14 in diesem Zusammenhang aufgestellten Behauptungen der Postings allerdings nicht.

Mehr als 700 Facebook-Nutzerinnen und -Nutzer haben seit dem 18. August 2021 einen Link der verschwörungserzählerischen Website KenFM geteilt (etwa hier, hier, hier). Zehntausende sahen ihn auf Telegram (etwa hier). Der Link leitet automatisch auf den Blogartikel einer anderen Seite weiter, auf der ein Autor zahlreiche Behauptungen über die Corona-Impfungen aufstellt.

Die Behauptungen: Zuerst erklärt der Autor in einem Artikel und zugehörigem Video, dass "die schweren Nebenwirkungen der genmanipulativen Eingriffe durch sogenannte Corona-Impfungen [...] längst bekannt [sind] und [...] nun auch immer mehr Tote" forderten. Er schreibt außerdem: "Covid-Gen-Impfungen schützen nicht vor Corona." Im Gegenteil: Sie machten Geimpfte angeblich durch "unerwünschte infektionsverstärkende Antikörper (antibody-dependant enhancement, ADE)" sogar anfälliger für Covid-Infektionen. "Mehr Covid-Gen-Impfungen führen zu mehr Covid-Infektionen", heißt die These im Blogartikel. Nationale Impf- und Infektionsdaten aus Israel, Palästina (nicht näher beschrieben) und Deutschland sollen diesen angeblichen Zusammenhang belegen.

Facebook-Screenshot: 09.09.2021

AFP widerlegte bereits zahlreiche Aussagen über vermeintliche Gefahren durch die mRNA-Impfungen gegen Corona (hier) und deren angebliche Nebenwirkungen (hier, hier). Die aktuell im Blogartikel geteilten Behauptungen übernehmen erneut viele dieser falschen Erzählungen.

Falsch: Covid-Impfungen sind "genmanipulative Eingriffe"

Die Behauptung, dass mRNA-Impfstoffe die DNA von Geimpften manipuliere, kursiert bereits seit Mai 2020. Damals hieß es, dass die mRNA-Impfstoffe direkt in die Erbsubstanz der Geimpften eingriffen. Das Erbgut werde somit dauerhaft verändert. AFP bewertete diese Behauptung im Dezember 2020 als falsch.

"mRNA" steht für "messenger RNA", auch Boten-Ribonukleinsäure genannt. Diese RNA liefert dem Körper einen genetischen Bauplan, auf dessen Grundlagen er dann einen Teil des Virus nachbildet und dem Immunsystem präsentiert. Diese Website der Cambridge-Universität erklärt die Funktionsweise von mRNA genauer.

Von AFP befragte Experten und Expertinnen sowie medizinische Institute waren und sind sich einig: Eine mRNA-Impfung verändert die DNA eines Menschen nicht. Sie erklärten, dass die geimpfte RNA lediglich in einem bestimmten Teil der Zelle zur Anwendung kommt. Der genetische Bauplan gelangt nicht in den Kern einer Zelle, wo sich die DNA befindet. Das bedeutet, er kann diese auch nicht aktiv verändern.

Falsch: "Covid-Impfungen begünstigen zukünftige Corona-Infektionen"

Je nach Impfstoff, Geimpften und anderen Bedingungen schützen eingesetzte Impfstoffe nach aktuellem Kenntnisstand zwischen 60 und 95 Prozent gegen eine Infektion (mehr hier). Das belegen zahlreiche Studien verschiedener Behörden und wissenschaftlicher Institute. Detaillierte Informationen zur Wirksamkeit hat AFP im August 2021 in diesem Faktencheck veröffentlicht.

Der Autor behauptet dagegen, dass sogenannte "infektionsverstärkende Antikörper" (antibody-dependant enhancement, ADE) Infektionen sogar wahrscheinlicher machten. Auch diese Behauptung hat AFP bereits im September überprüft.

Bei ADE verhindern Antikörper das Eindringen eines Erregers nicht, sondern erleichtern es tatsächlich. ADE trat in der Vergangenheit etwa bei der Behandlung von Dengue-Fieber auf.

Das Bundesgesundheitsministerium schreibt dazu: "Bislang gibt es weder im Tiermodell einer SARS-CoV-2-Infektion, noch bei Covid-19-Genesenen oder SARS-CoV-2-Infizierten Hinweise auf das Vorkommen einer ADE-verursachten Infektionsverstärkung." Dem stimmen internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in mehreren Studien zu. Coronavirus-Erkrankungen beim Menschen weisen demnach nicht die klinischen, epidemiologischen, biologischen oder pathologischen Merkmale von ADE-Erkrankungen auf, wie sie etwa bei Dengue-Viren zu beobachten sind.

Angeführte Daten widerlegen sich selbst

Daten aus Israel, Palästina, den USA und Deutschland sollen die These Belegen, dass mehr Corona-Impfungen zu mehr Sars-Cov-2-Infektionen führten. Der Autor selbst relativiert diese Behauptung allerdings und schreibt: "Ein hieb- und stichfester Beweis für diese These steht allerdings noch aus."

Der Autor versucht dennoch, mit Daten von Our-world-in-Data einen Zusammenhang zu zeigen. Dabei handelt es sich um eine Datenbank, die weltweite offizielle Daten zu verschiedenen Themen sammelt.

Es stimmt, dass Israel laut diesen Daten eine hohe Impfquote aufweist (Grafik links) und am 10. August trotzdem viele neue Corona-Fälle verzeichnete (Grafik rechts). Zum selben Zeitpunkt war in Palästina (auch hier nicht näher beschrieben) bei einer niedrigen Impfquote auch eine niedrige Inzidenz abzulesen.

Blog-Screenshots: 09.09.2021

Die vom Autoren angeführten Graphen zeigen allerdings nur einen bestimmten Zeitraum. Zieht man ebenfalls existierende Daten von späteren Zeitpunkten hinzu, lässt sich die These von einem Zusammenhang zwischen Impfung und Infektion nicht mehr halten. Während sich die Quoten der vollständig Geimpften in beiden Ländern kaum verändert haben, sind die Corona-Fallzahlen in Palästina in kürzester Zeit nach oben gegangen.

Our-World-in-Data-Screenshots: 09.09.2021: Impfstand (links) über Monate betrachtet bis September
Our-World-in-Data-Screenshots: 09.09.2021: Corona-Fälle (rechts)

 

 

Selbst wenn die Daten aber tatsächlich den vom Autor vorausgesagten Kurvenverlauf beibehalten würden, wäre dies noch kein Beleg dafür, dass Corona-Impfungen eine Infektion begünstigen. Denn selbst, wenn die Kurven in die gleiche Richtung laufen, ist noch nicht klar, wie stark ihr statistischer Zusammenhang, ihre sogenannte Korrelation ist.

Eine statistische Korrelation misst laut Statista, einem deutschen Online-Portal für Statistik, die Stärke einer statistischen Beziehung zweier Variablen. Einfach gesagt: "Je mehr Variable A, desto mehr Variable B" und umgekehrt "Je weniger A, desto weniger B". In Bezug auf die Impfbehauptung würde das bedeuten: Je mehr Impfungen, desto mehr Infektionen. Wie stark ein Zusammenhang ist, kann mit unterschiedlichen mathematischen Methoden berechnet werden. Zwei Entwicklungskurven etwa in einer Grafik einfach übereinanderzulegen, sagt an sich noch nichts über die Stärke eines Zusammenhangs aus. Korrelationen sind außerdem nur ein Hinweis und keineswegs ein Beweis für einen tatsächlichen Zusammenhang.

Inzidenzen bei Geimpften können laut RKI auch von andere Faktoren beeinflusst werden, die nicht unbedingt an dem Impfstoff liegen. Dazu gehören auch neue Varianten des Virus. Auch ermöglichen zum Beispiel Immundefizienzen (Immunschwächen) trotz Impfung eine Infektionen. Auf der Seite des RKI heißt es: "Dabei hängt das Ausmaß dieser Verminderung der Wirksamkeit vor allem von der Grunderkrankung, der eingesetzten Medikation und nicht zuletzt dem Alter der zu impfenden Person ab."

Einen statistischen Zusammenhang zwischen Anstieg an Impfungen und Infektionen behauptet der Blog-Autor allerdings auch für Deutschland. Angeblich seien in Nordrhein-Westfalen (66,4 Prozent der Geimpften) und Schleswig-Holstein (67,5 Prozent der Geimpften) sowohl die Impfquoten als auch die Inzidenzen am höchsten.

Die Impfquote in Schleswig-Holstein ist tatsächlich bundesweit die Dritthöchste. Würde die These aber stimmen, müsste das Bundesland auch eine der höchsten Inzidenzen haben. Schleswig-Holstein ist bei den Inzidenzen allerdings nur auf Platz 11 (Inzidenz: 47,2) und die Tendenz der Inzidenz-Kurve ist fallend trotz hoher Impfzahl (siehe Tabelle: 7-Tage-Inzidenz).

Nordrhein-Westfalen ist Stand 09. September 2021 mit seiner Impfquote bundesweit auf Platz 4. Der Inzidenzwert ist gleichzeitig der dritthöchste (108,4). Doch auch dort sind die täglichen Fallzahlen stark fallend.

Screenshot, 09.09.2021: Impfdashboard (links), Corona-in-Zahlen (rechts)

Der Blogartikel zieht auch einen Vorfall in Barnstable County, Massachusetts in den USA heran. Auch hier heißt es: "Die Impfungen machen entgegen den blumigen Versprechungen der Politik die Patienten anfälliger gegen Covid-Infektionen."

In Massachusetts hatten sich bei mehreren Großveranstaltungen tatsächlich 469 Menschen mit Corona infiziert. Laut der US-Gesundheitsbehörde (CDC) waren davon 74 Prozent vollständig geimpft. Was der Blogartikel allerdings auslässt: Die CDC machen nicht die Impfung dafür verantwortlich, sondern die Delta-Variante des Sars-Cov-2-Erregers. Im Report zu diesen Impfdurchbrüchen hält die Behörde fest: "Die Sars-Cov-2 Delta-Variante ist hochgradig übertragbar." AFP hat bereits in diesem Faktencheck erklärt, dass die Delta-Variante den Impfschutz der Impfstoffe vermindern kann.

Der Artikel präsentiert außerdem einen zweiten vermeintlichen Grund für Covid-Erkrankung durch Corona-Impfungen: Das Spike-Protein aus mRNA-Impfstoffen.

Dazu zitiert der Blogartikel die "Frankfurter Rundschau" damit, dass vor allem die Spike-Proteine zu den Symptomen der Covid-19-Erkrankung führten. "Spike-Protein allein reicht aus, um Covid auszulösen — vor allem Blutgefäße nehmen Schaden", heißt es in der Frankfurter Rundschau und im Blog-Artikel. Weil der Körper solche Spike-Proteine auch nach einer Impfung herstellt, müsse diese gefährlich sein, schlussfolgert der Autor des Blogs. Diese Behauptung hat AFP bereits in diesem Faktencheck widerlegt.

Darin erklärte etwa Peter Murray, Leiter der Forschungsgruppe Immunregulation beim Max-Planck-Institut für Biochemie: "Die Spike-Protein-Komponenten der Impfstoffe werden nicht in den gleichen Mengen wie bei einer normalen Virusinfektion gebildet (wahrscheinlich millionenfach weniger) und befinden sich nicht in der Lunge; alle Impfstoffe werden in den Arm injiziert und die Immunantwort beginnt in den Lymphknoten unter dem Arm. Danach wandern sozusagen die Soldaten der Immunreaktion in die Lunge, um das Virus zu bekämpfen."

Den nach mRNA-Impfungen produzierten Spike-Proteinen wurden in der Vergangenheit immer wieder gefährliche Eigenschaften nachgesagt. In diesem sehr ausführlichen Faktencheck hat AFP viele der Gerüchte um die Gefahren durch Impf-Spikes widerlegt. Unerwartete schwere Nebenwirkungen sind selten und für Deutschland beim Paul-Ehrlich-Institut einzusehen.

Irreführend: EMA-Datenbank zeigt Nebenwirkungen der Impfungen

Der Blog-Autor behauptet, dass "viele Patienten an einer Vielzahl verschiedener direkter Nebenwirkungen der Behandlung leiden und sterben" würden. Das ignoriere die Politik, trotzdem die Europäischer Arzneimittelbehörde (EMA) 3.043.175 Nebenwirkungen bei 778.725 Geimpften festgestellt habe. Daten dazu sind in der Europäischen Datenbank gemeldeter Verdachtsfälle von Arzneimittelnebenwirkungen abrufbar.

Die EMA-Datenbank selbst zieht diesen Zusammenhang allerdings überhaupt nicht. Sie widerspricht dem sogar an mehreren Stellen auf ihrer Internetseite, wie in diesem AFP-Faktencheck erklärt.

Zwar sind die Zahlen, die der Blog-Autor nennt, korrekt. Es handelt sich bei den Daten allerdings lediglich um einen zeitlichen, nicht um einen ursächlichen Zusammenhang, was die EMA auch in einem Disclaimer betont.

EMA-Sprecherin Violeta Pashova erklärte AFP am 21. April in einer E-Mail: "Diese Website basiert auf den Daten von EudraVigilance, dem europäischen System zur Verwaltung und Analyse von Informationen über vermutete Nebenwirkungen von Arzneimitteln. Die Informationen auf dieser Website beziehen sich auf vermutete Nebenwirkungen, das heißt auf Effekte, die nach Verabreichung oder Behandlung mit einem Arzneimittel beobachtet wurden. Jedoch hängen diese vermuteten Nebenwirkungen möglicherweise nicht mit dem Arzneimittel zusammen." Für belastbare Schlussfolgerungen, brauche es mehr Daten wie spontane Fallberichte, klinische, epidemiologische und toxikologische Untersuchungen.

Diese Daten prüft die EMA zusammen mit dem PEI und vergleicht in Observed-versus-Expected-Analysen, ob unter den Geimpften Krankheiten tatsächlich öfter auftreten, als sie ohnehin in der Bevölkerung normalerweise vorkommen. Passiert das, müssen die Zulassungen der Arzneimittel nochmals geprüft werden und notfalls das Mittel vom Markt genommen werden. Das war bei den Corona-Impfstoffen bisher nicht nötig. Mehr zu dem Prüfverfahren in diesem Faktencheck.

Auch die Behauptungen des Blog-Autoren, dass zehn- bis 100 Mal mehr Geimpfte gestorben seien, als von Behörden angegeben, und zwischen 30 und 40 Prozent der Geimpften an der Impfung gestorben seien, sind nicht richtig.

Beide genannten Quellen belegen diese Zahlen nicht. Die 100 Mal höhere Dunkelziffer soll mit einem Video des selbst ernannten Coronaausschusses belegt werden. Dabei handelt es sich um eine Stiftung um den Rechtsanwalt Reiner Fuellmich, die organisiert Falschnachrichten verbreitet. AFP hat Verschiedene bereits hier, hier, hier, hier und hier widerlegt.

Das vom Autoren verlinkte Ausschuss-Video nennt in diesem Zusammenhang einen anonymen "Whistleblower", der vom "Faktor 5" und der hohen Dunkelziffer gesprochen haben soll. Prüfbar ist diese Quelle nicht. Der US-Professor Peter A. McCullough wird im Video als Quelle für die Behauptung zur 10- bis 100-fach höheren Dunkelziffer herangezogen. Dessen Behauptungen hat AFP allerdings bereits hier widerlegt.

Für die aufgestellte Prozentangabe zieht der Autor eine Forderung von Peter Schirmacher heran, Chefpathologe der Universität Heidelberg. Dieser hatte 40 Menschen untersucht, die innerhalb von zwei Wochen nach einer Corona-Impfung verstorben waren. Schirmacher geht davon aus, dass 30 bis 40 Prozent davon an der Impfung gestorben seien. Deswegen forderte er mehr Obduktionen von nach Impfungen Verstorbenen. Seine Ergebnisse hat er allerdings nicht veröffentlicht. Seine Zahlen lösten außerdem Kritik aus (hier, hier). AFP hat Schirmacher am 09. September um Belege seiner Behauptung gebeten und bis zur Veröffentlichung dieses Faktenchecks keine Antwort bekommen.

Debatte um Geimpfte in Krankenhäusern

Im Blogartikel behauptet der Autor außerdem, die Intensivstationen der Krankenhäuser füllten sich mit Geimpften statt Ungeimpften, die über schwerste Nebenwirkungen und Corona-Infektionen klagten. Dafür zitiert er einen NTV-Artikel von Mitte August zu Fällen in Israel. Dort wird tatsächlich von mehrheitlich Geimpften in den Krankenhäusern gesprochen. Über die Gründe dafür, gibt es allerdings eine Debatte.

Anders als in dem Blog-Artikel geht es bei dem NTV-Bericht nicht um die Impfungen als Grund für die Infektionen. Ähnlich wie in beim oben beschriebenen CDC-Fall wird dort nicht die Impfung selbst als Grund für die Infektionen genannt, sondern die verminderte Schutzwirkung der Impfung bei Infektionen mit der Delta-Variante.

Eine Präsentation des Gesundheitsministeriums in Israel sorgte Ende Juli für Schlagzeilen (hier, hier). Darin erklärte das Ministerium, dass Impfungen anders als zuvor geschätzt nur zu 39 Prozent gegen eine Sars-Cov-2-Infektion wirksam seien. Der Schutz vor schweren Verläufen und Krankenhausaufenthalten sei allerdings weiterhin hoch.

Die Daten aus Israel hätten allerdings auch Schwächen, wie Expertinnen und Experten anmerkten. So hat Israel sehr früh und sehr schnell einen Großteil der Bevölkerung geimpft, was dazu führen könne, dass die Wirksamkeit des Impfstoffes möglicherweise wegen des großen zeitlichen Abstands der Infektion zur letzten Impfung abnehme. (Zusammenfassung der Debatte in diesem AFP-Faktencheck).

Auch in Deutschland wird die Wirksamkeitsdauer der Impfstoffe diskutiert. Anfang August 2021 haben deshalb die Gesundheitsministerinnen und -minister von Bund und Ländern über die Notwendigkeit einer dritten Impfdosis beraten (mehr dazu auch in diesem AFP-Faktencheck).

Aus dem wöchentlichen Corona-Lagebericht des PEI vom 8. September geht hervor, dass seit dem 9. August rund 89 Prozent der Corona-Intensivpatienten ungeimpft sind. Die Corona-Intensivstationen der Krankenhäuser in Deutschland sind also größtenteils mit Ungeimpften gefüllt.

Fazit

Der Blog-Artikel verbreitet falsche, irreführende und unbelegte Behauptungen über Corona-Impfungen. Sie sind nicht genmanipulativ, erleichtern nicht die Corona-Infektion und lösen auch keine Covid-19-Erkrankung aus. Auch sind die behaupteten Nebenwirkungen und Fallzahlen nicht ursächlich auf die Impfungen zurückzuführen. Das belegen zahlreiche internationale Behörden, Experten und Expertinnen sowie Studien und andere Daten.

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